Medien am Markt

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Andrea Rehmsmeier, Journalistin (Dipl.-Journ.)
Andrea Rehmsmeier, Journalistin (Dipl.-Journ.)

Auf- und Abrüstung, globalisierte Investoren und organisierte Kriminelle, staatliches Reformieren und privates Vorsorgen, Konzern-Business und Handwerkskunst, Nutzwert und Nonsens, Geschichten aus dem einigen und dem uneinigen Europa - was immer inhaltlich komplex und rechercheintensiv ist, das reizt Andrea Rehmsmeier. Wenn sie nicht mit Laptop und Mikrofon zwischen Deutschland und Osteuropa unterwegs ist, dann konzipiert und betreut sie Beilagen und Ressorts für Zeitungen und Fachzeitschriften. Sie ist Beraterin der Lehrredaktion ProRecherche.

Studium der Slavistik (M.A.) in Bielefeld, Aufbaustudiengang Fachjournalismus am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (Dipl.-Journ.) in Hannover. Auslandsstudium an der Staatlichen Universität Minsk (Republik Weißrussland), Lehrtätigkeit am staatlichen Lyzeum Novgorod (Russische Föderation). Stipendiatin des Marion Gräfin Dönhoff-Programms der Zeit-Stiftung, der Initiative Wissenschaftsjournalismus sowie der Robert-Bosch-Stiftung.

Schwerpunkte: Print-Reportagen und Hörfunkfeature aus Osteuropa, Magazin- und Fachartikel für Wirtschaftsmagazine und -ressorts, Konzeption und redaktionelle Betreuung von Beilagen.

 

 

Reportage

Die Kaviar-Dealer
Der Spiegel, 24. Dezember 2015
Kriminalität. Der wild lebende Beluga-Stör steht kurz vor dem Aussterben, doch wertvoller Rogen aus zweifelhaften Quellen gelangt weiterhin in deutsche Feinkostregale.
SPIEGEL Kaviar.pdf
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VICE, 25. Oktober 2015

Letzte Ausfahrt Belinskaja Uliza. Jekaterinburg: Stadt ohne Drogen

Kalter Entzug in 27 Tagen: Wer im russischen Jekaterinburg den Weg aus der Drogensucht finden möchte, dem bietet „Stadt ohne Drogen" eine Pritsche und ein leeres Zimmer. Die Reha-Zentren der Nichtregierungsorganisation gelten als rabiat - und doch sind sie für viele Abhängige die letzte Chance.

Gemolkene Fische
Der Spiegel, 22. August 2015
Eine renommierte Meeresbiologin wollte ethisch korrekten Kaviar produzieren. Nun ist die Fischfarm Vivace pleite und der Steuerzahler Geld los.
SPIEGEL 22.8.2015.pdf
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Capital, 31. Juli 2015

Bürgerwehr gegen Russland. Litauens Unternehmer greifen zur Waffe

Litauen gilt als Musterstaat der EU: solides Wachstum, stabile Finanzen, eine starke Wirtschaft. Die Angst vor einem neuen Krieg mit Russland aber treibt selbst Unternehmer an die Waffen. Die gebildete Mittelschicht rüstet sich für den Guerillakrieg, Firmenchefs führen ein Doppelleben zwischen Häuserkampf und Hightech.

 

BIZZ energy aktuell, 11. Mai 2015

Ein Schiff namens “Independence”. Litauen will nicht mehr von Gazprom abhängig sein

Im Hafen von Klaipeda liegt ein riesiger Schatz vor Anker: Seit Jahresbeginn liefert die “Independence” verflüssigtes Erdgas an die litauischen Kraftwerke. Das schwimmende Terminal macht Litauen zum Vorreiter der europäischen Staaten, die nach stärkerer Unabhängigkeit von russischen Energielieferungen streben.

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Mai 2015

Kampf gegen die Kaviar-Mafia. Hoffnung für einen Fisch

In Deutschland ist der Stör vor hundert Jahren ausgestorben, am Kaspischen Meer droht ihm jetzt dasselbe Schicksal. Der Kampf gegen die Kaviar-Mafia und ein ehrgeiziges Zuchtprogramm sollen eine Fischart retten, die schon zu Zeiten der Dinosaurier existierte.

 

Der arktische Lenin. Miniatur-Sowjetunion auf Spitzbergen
Globetrotter-Magazin, Frühjahr 2015
Inmitten der Eiswüste von Spitzbergen liegt die kleine russische Bergarbeiterstadt Barentsburg. Dort gibt es ein Lenin-Denkmal, aber keinen Kommunismus. Es gibt kräftige junge Kohlekumpel, aber keine Frauen im heiratsfähigen Alter. Dort gibts eine grandiose Naturkulisse, aber kein Tageslicht. Barentsburg ist eine kuriose Miniatur-Sowjetunion, die in der Arktis überlebt hat.
GT Barentsburg - Frühling 2015.pdf
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. November 2014

Forschung im arktischen Eis. Spitzbergen für Studierende

Spitzbergen lockt nicht nur Touristen. Auch Studenten finden den Weg zur dortigen Hochschule. Denn Naturwissenschaftlern bieten sich dort einzigartige Chancen - vorausgesetzt, sie sind im Umgang mit Waffen versiert.

 

BIZZ Energy aktuell, 10. Juli 2014

Fahrt ins Blaue. Wettlauf um die Rohstoffe der Arktis

Russen und Norweger wollen riesige Öl- und Gasvorkommen im Polarmeer erschließen. Dabei ist die Bohr- und Fördertechnik kaum erprobt – und Forscher entdecken im Eis immer mehr Gefahren.

 

Neue Züricher Zeitung, 31. Dezember 2013

Die Revolution ist abgesagt. Die Ural-Metropole Perm gibt auf

Von der Rüstungshochburg zum Mekka für moderne Kunst und Menschenrechte: Perm am Ural wollte Kulturhauptstadt Europas werden. Doch in Vladimir Putins Russland ist kein Platz für Visionen.

 

ZeitWissen, 28. Januar 2013

Das Weltgifterbe. Wohin mit tonnenweise Plutonium?

Die Atomindustrie hat tonnenweise Plutonium angehäuft, weil sie hoffte, es irgendwann recyceln zu können. Falsch gedacht. Nun sitzt die Welt auf einem hochgiftigen Erbe.

 

 

Hörfunk

 

Deutschlandfunk, Gesichter Europas vom 6.2.2016 (55 min.)

Deutschlandfunk, Europa heute vom 5.2.2016 (4’40 min.)

Deutschlandfunk, Hintergrund Politik vom 1.2.2016 (18 min.)

Fahrt ins Blaue: Russlands Traum von der Eroberung der Arktis

1,2 Millionen Quadratkilometer Polarmeer und Milliarden Tonnen Öl und Gas aus den Tiefen der Arktis: Das ist die Vision des Kreml, um Russland auf Jahrzehnte hin den Status einer Energiegroßmacht zu sichern. Im August 2015 hat die russische Regierung bei den Vereinten Nationen den Anspruch auf weite Gebiete rund um den Nordpol untermauert.

 

 

Deutschlandradio Kultur, WeltZeit vom 2.12.2015 (15 min.)

Niemandsland in Kremlhandö

Abchasien ist eine selbsternannte Republik, die völkerrechtlich überwiegend als Teil Georgiens angesehen wird. Doch während Georgien immer näher an die EU rückt, bindet Russland Abchasien mit Großaufträgen an sich.

 

 

Deutschlandradio Kultur, WeltZeit vom 3.9.2015 (13 min.)

Die Atomkraft ist tot. Lang lebe die Atomkraft!

"Milliardengrab" wird das litauische Kernkraftwerk Ignalina in der internationalen Presse genannt. Mit Litauens Beitritt zur EU mussten die Reaktoren aus Sicherheitsgründung vom Netz genommen werden. Derweil propagiert die Regierung ein mögliches neues Atomkraftwerk.

 

Deutschlandfunk, Europa Heute vom 21.8.2015 (4'30 min.)

Deutschlandfunk, Gesichter Europas vom 22.8.2015 (55 min.)

Alter Wein, neue Flaschen. Georgiens Winzer zwischen Tradition und EU

Rkatsiteli und Saperavi, zwei von über 500 traditionellen Rebsorten aus Georgien. Mit einer Keltererfahrung von geschätzten 8000 Jahren gilt die kleine Kaukasus-Republik als die Wiege der Weinkultur. Seit die georgische Regierung das Assoziierungsabkommen mit der EU unterschrieben hat, werben georgische Winzer verstärkt um westeuropäische Kunden. Doch der Freihandel ist Segen und Fluch zugleich.

 

Deutschlandfunk, Europa Heute vom 27. Februar 2015 (4’30 min.)

Deutschlandfunk, Gesichter Europas vom 28. Februar 2015 (55 min.)


Gegen den Strom: Litauens Absage an Russland als Energieversorger

"Independence": Unabhängigkeit. So heißt ein schwimmendes Terminal für verflüssigtes Erdgas, das in der Hafenstadt Klaipeda vor Anker liegt und seit Anfang 2015 Gas an litauische Heizkraftwerk liefert. Der kleine Baltenstaat, der bislang fast vollständig abhängig von Gas aus Russland war, kämpft um politische Handlungsfreiheit im Konfrontationskurs mit Moskau. Doch das könnte teuer werden.

 

Deutschlandradio Kultur, WeltZeit vom 2. April 2015 (14 min.)

Die Verwüstung der Welt. Wanderdünen kommen nach Europa

Jedes Jahr verliert die Erde durch Dürren und schleichende Wüstenbildung etwa 23 Millionen Hektar fruchtbares Land. Auch in Europa ist die Wüste bereits angekommen, zum Beispiel in der russischen Teilrepublik Kalmykien.

 

Deutschlandfunk, Gesichter Europas vom 27.12.2014 (55 min.)

Hinterm Zaun. Russlands verbotene Städte

Zu Stalins Zeiten waren sie auf keiner Landkarte verzeichnet, bis heute sind Russlands geheime Städte durch Hochsicherheitszäune und bewaffnete Sicherheitskräfte vor den Augen der Öffentlichkeit geschützt. So schützt die Russische Föderation ihre Zentren für Rüstungsproduktion und Atomforschung, von hier aus beliefert sie den Weltmarkt mit Nukleartechnologie.

 

Deutschlandfunk, Hintergrund Politik vom 28. November 2014 (18 min.)

Zitterpartie um Gas aus Russland. Europas Angst vor dem Lieferstopp

Der Krieg in der Ost-Ukraine und die Sanktionen gegen Russland haben das Gasgeschäft zum Politikum gemacht. Dass der Kreml Europa tatsächlich den Gashahn abdreht, halten Branchen-Experten zwar für unwahrscheinlich. Falls aber doch, stellt sich die Frage: Wie könnten länger anhaltende Importschwankungen abgefedert werden?

 

Deutschlandfunk, Politisches Feature vom 2. September 2014 (45 min.)

Der Stör-Fall. Vom drohenden Tod eines Ur-Fisches

Schwarzes Gold wird der Rogen des Beluga-Störs genannt: Kaviar zählt zu den teuersten Delikatessen überhaupt. Die enorme Gewinnspanne hat zwischen Ost- und Westeuropa einen verzweigten Schwarzmarkt entstehen lassen, der vom Organisierten Verbrechen beherrscht wird. Ungeachtet aller Fangverbote und Importstopps gelangt Kaviar auf vielfältigen Schmuggelrouten nach Europa.

 

Deutschlandfunk, Europa Heute vom 4. Juli 2014 (4’30 min.)

Deutschlandfunk, Gesichter Europas vom 5. Juli 2014 (55 min.)

Eiserner Vorhang 2.0. Bulgarien befestigt die EU-Außengrenze

Im Südosten Bulgariens endet die Europäische Union. Die Grenze zur Türkei verläuft hier durch eine unwegsame Berglandschaft. Seit sich Bulgarien auf den Beitritt zum Schengen-Raum vorbereitet, erheben sich Wachtürme mit Wärmebildkameras und Radaranlagen, unter Erdhügeln verbergen sich Sensoren. Das verarmte EU-Land, das nie mit großen Flüchtlingszahlen zu tun hatte, rüstet sich mit Hightech gegen einen Ansturm.

 

Deutschlandfunk, Wirtschaft und Gesellschaft vom 22. April 2014 (4 min.)

Deutschlandfunk, Hintergrund Politik vom 10. März 2014 (18 min.)

Europa oder Russland? Moldau zwischen Zollunion und EU-Annäherung

Seit der Krim-Krise geht in Russlands Nachbarstaaten die Angst vor einer Besetzung um. Die Bevölkerung Moldaus allerdings unterstützt den pro-europäischen Kurs ihrer Regierung keineswegs geschlossen. Russlands Gegenangebot zum Assoziierungs- und Freihandelsabkommen mit der EU heißt Zollunion: ein enges Wirtschaftsbündnis mit dem ebenfalls rohstoffreichen Kasachstan, mit Weißrussland und möglicherweise weiteren GUS-Staaten.

 

Deutschlandfunk, Forschung Aktuell vom 11. April 2014 (4 min.)

Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt vom 13. April 2014 (28 min.)

Frau Marchenkos Gespür für Eis. Rohstoffsuche in der Arktis

Der Greenpeace-Protest gegen die Ölförderung in den Eismeeren der Arktis war am Ende erfolglos - auch, wenn er 30 Aktivisten eine mehrwöchige Haftstrafe in russischen Gefängnissen einbrachte. Seit der Inbetriebnahme der umstrittenen russischen Ölförderplattform Prirazlomnaja ist der Wettlauf um die Rohstoffe eröffnet. Doch den hochfliegenden Hoffnungen stehen haarsträubende Risikoszenarien gegenüber. Können Hightech und neue moderne Förderkonzepte der Naturgewalt standhalten?

 

Deutschlandfunk, Europa heute vom 21. Februar 2014 (4’30 min.)

Deutschlandfunk, Gesichter Europas vom 22. Februar 2014 (55 min.)

Global Village Spitzbergen. Von der Walfänger-Insel zum Mekka der Arktisforschung

Mehr als 20 Millionen Quadratkilometer Eismeer und Permafrostboden voller Rohstoffe - das ist die Arktis. Auf die einst unberührte Eiswüste setzen Rohstoffkonzerne und Reedereien längst große Hoffnungen, denn als Folge der Erderwärmung schmelzen immer mehr Eisflächen und Gletscher, geben neue Förderfelder sowie zeit- und wegsparende Schiffspassagen frei.

 

Deutschlandfunk, Europa heute vom 27. September 2013 (4'40 min.)

Deutschlandfunk, Gesichter Europas vom 28. September 2013 (55 min.)

Mamotschka ist weg. Russland und seine Waisenkinder

Die Betreuung und die Chancen russischer Waisenkinder sind zu einem Politikum geworden. Auslöser ist das Adoptionsverbot der Moskauer Regierung. Es untersagt amerikanischen Eltern, Kinder aus Russland zu adoptieren.

 

Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt vom 3. März 2013 (28 min.)

Kalter Krieg am Campus. Der Streit um die Zivilklausel an deutschen Hochschulen

Streng vertrauliche Projekte des Verteidungsministeriums, Drittmittel von Rüstungskonzernen, zweifelhafte Forschungsziele - Friedensgruppen warnen vor einer schleichenden Militarisierung der Hochschulen. In vielen deutschen Uni-Städten haben sich Zivilklausel-Initiativen gegründet, die von den Hochschulen das Bekenntnis fordern, Forschung und Lehre in den Dienst des Friedens zu stellen.

 

Wirtschaft und Management


HAZ-Wirtschaftszeitung vom 9. Juni 2015

Bei Staus geht’s App. Ein innovativer Navigator gewinnt den hochdotierten Microsoft-Wettbewerbs “Imagine Cup”

Wie warnt man Autofahrer vor verstopften Straßen, ohne auf Nebenstrecken ein neues Verkehrschaos hervorzurufen? Ein IT-Jungunternehmen aus Marienwerder hat die Formel gefunden.

 

HAZ-Wirtschaftszeitung vom 23. November 2014

Milchstraße zum Weltmarkt. Eine innovative Bio-Textilfaser kommt aus Hannover

Die 31-jährige Anke Domaske aus Hannover hat eine Textilfaser aus Milch entwickelt. Um eine Fabrik aufzubauen, ist die junge Erfinderin von Investor zu Investor gelaufen. Das Klinkenputzen hat sich gelohnt.

 

HAZ-Wirtschaftszeitung vom 12. Dezember 2013

Marketing-Abenteuer 2.0. 364 Tage Kundenkontakt

Auf Facebook, Xing und Youtube lernen Unternehmen ihre Kunden richtig gut kennen: Das Marketing-Abenteuer 2.0 lockt. Fluch und Segen des Social Media-Marketing.


Von Familienbetrieben und Betriebsfamilien
Blut ist dicker als Wasser: Familienbande machen den Handwerksbetrieb zu der robusten und hochflexiblen Wirtschaftseinheit, die er heute ist. Aber es kommt auch vor, dass die Kinder in Unternehmensnachfolge gedrängt werden, obwohl sie längst andere Pläne haben, und Ehefrauen eine selbständige Absicherung gegen Scheidung, Insolvenz oder Tod des Ehemannes vernachlässigen. Das kann bittere Folgen haben. Branchenreport Handwerk II/13 (Information der AOK Bremen/Bremerhaven)
BR Handwerk Familie 6-13.pdf
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Finden und binden: Wie wird man ein attraktiver Arbeitgeber?
Employer Branding ist wie Brot backen aus Sauerteig: Es braucht nur wenige Zutaten, damit es schmeckt. Aber: Man muss sie anzuwenden verstehen. Praxis aktuell III/2012 (Unternehmermagazin der AOKn)
PA Employer Branding 02-12.pdf
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¡Bienvenido! Добро пожаловать! Welcome!
Deutsche Unternehmen machen sich für Stellenbewerber aus dem Ausland attraktiv – und entdecken dabei eine alte Tugend neu: die Willkommenskultur. Praxis aktuell III/2013 (Unternehmermagazin der AOKn)
PA WIllkommenskultur 02-13.pdf
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