Journalistin (Dipl.)
Journalistin (Dipl.)

Auf- und Abrüstung, globalisierte Investoren und organisierte Kriminelle, staatliches Reformieren und privates Vorsorgen, Konzern-Business und Handwerkskunst, Nutzwert und Nonsens, Geschichten aus dem einigen und dem uneinigen Europa - was immer inhaltlich komplex und rechercheintensiv ist, das reizt Andrea Rehmsmeier. Wenn sie nicht mit Laptop und Mikrofon zwischen Deutschland und Osteuropa unterwegs ist, dann textet sie Websites oder redigiert Fachbücher. Sie ist Beraterin der Lehrredaktion ProRecherche.

Studium der Slavistik (M.A.) in Bielefeld, Aufbaustudiengang Fachjournalismus am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (Dipl.-Journ.) in Hannover. Auslandsstudium an der Staatlichen Universität Minsk (Republik Weißrussland), Lehrtätigkeit am staatlichen Lyzeum Novgorod (Russische Föderation). Stipendiatin des Marion Gräfin Dönhoff-Programms der Zeit-Stiftung, der Initiative Wissenschaftsjournalismus sowie der Robert-Bosch-Stiftung.

Schwerpunkte
Print-Reportagen und Hörfunkfeature aus Osteuropa sowie dem In- und Ausland, Magazinbeiträge, Fachartikel und Web-Content, Konzeption, Lektorat und Korrektorat von Sachbüchern, Fachzeitschriften und Magazinbeilagen.

Kontakt

+49-511-21359192

rehmsmeier@medien-am-markt.de

 

Reportage, Feature, Hintergrund

 

 

Der Spiegel, 13. April 2018

 

Die Reptilien-Schleuser. Das Millionengeschäft mit bedrohten Arten

 

Hohe Profite, kaum Risko: Der Schwarzmarkt für exotische Haustiere boomt, denn Strafverfolgung haben Wilderer und Schmuggler kaum zu befürchten. Eine Recherche zwischen Madagaskar, der Ukraine und Hamm in Westfalen.

 

 

 

Deutschlandfunk: "Wissenschaft im Brennpunkt", 2. April 2018

 

Ein Traum von Vanille. Auf der Suche nach dem gerechten Aroma

 

Vanille ist weltweit das beliebteste Aroma für Süßes. Und neuerdings eines der teuersten. Denn Verbraucher legen Wert auf "natürliches Aroma", von Kleinbauern geerntet und fair gehandelt. Hat der Traum vom authentischen Produkt aus einer intakten Umwelt in Madagaskar eine Chance?

 

 

 

Deutschlandfunk: „Hintergrund“, 26. November 2017 (18 min.)

 

Fluch oder Segen? Wie der Geldregen aus dem Ausland Madagaskar verändert.

 

Kaum ein Land hat in den vergangenen 30 Jahren so viel internationale Unterstützung erhalten wie Madagaskar. Doch kaum eines ist heute so arm und perspektivlos. Warum ist es bei so viel gutem Willen und Budget immer noch nicht gelungen, den Teufelskreis aus Armut, ungebremstem Bevölkerungswachstum und Naturzerstörung zu durchbrechen?

 

 

 

Deutschlandfunk: „Das Feature“, 11. Juli 2017 (44 min.)

 

Audio

 

Kahlschlag in der Bukowina. Ausverkauf der Altwälder in den Karpaten

 

Schmieren, Schmuggeln und Geschäfte machen: Unter dem dichten Blätterdach des Karpaten-Waldes an der EU-Grenze zwischen der Ukraine und Rumänien ging so manches am Zoll vorbei. Doch seit einigen Monaten lichtet sich das Dickicht: Das Holz ist selbst zum Schmuggelgut geworden.

 

 

 

Deutschlandradio Kultur: „WeltZeit“, 15. Juni 2017 (14 min.)

 

Die Stadt der Guten Onkels. Odessa und der Kampf gegen die Korruption

 

Digitalisierung, Kundenfreundlichkeit, Transparenz: Wenn ukrainische Zollbeamte über die Zukunft des Hafens in Odessa reden, klingt es, als sei die Ukraine mit Riesenschritten unterwegs Richtung Europa. Doch es gibt noch eine zweite Wahrheit.

 

 

 

Deutschlandfunk: „Das Feature“, 6. Juni 2017 (44 min.)

 

Unter dem Brennglas. Ureinwohner kämpfen für die Arktis

 

Im Hohen Norden, wo seit Menschengedenken nur die Rentiere mit ihren Hirten durch die Tundra ziehen, schießen jetzt Häfen, Fördertürme und LNG-Terminals aus dem Boden. Die Behörden greifen hart gegen jeden durch, der sich der Industrialisierung in den Weg stellt. Die Ureinwohner, die ihr traditionelles Leben weiterführen wollen, müssen jetzt gleich gegen zwei übermächtige Gegner den Kampf aufnehmen: gegen das kapriziöse Klima, das ihre Rentiere dem Hungertod aussetzt, und gegen die Wirtschaftsinteressen der Rohstoffkonzerne.

 

 

 

Deutschlandfunk: „Wissenschaft im Brennpunkt“, 14. Mai 2017 (28 min.)

 

Tatort Wildnis. Spurensicherung gegen das Geschäft mit bedrohten Arten

 

Kaviar als Delikatesse, Elfenbein als Reisesouvenir, eine Krokodilschwanzechse als exotisches Haustiere: Der illegale Handel mit bedrohten Arten hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer der umsatzstärksten Branchen des organisierten Verbrechens entwickelt. Ein kriminelles Multi-Milliarden-Business mit hohen Profiten und geringem Risiko.

 

 

 

Deutschlandfunk: „Gesichter Europas“, 28. Januar 2016 (55 min.)

 

Transit in die Unterwelt. Europa und das transnationale Verbrechen

 

Die transnationale Kriminalität hat Hochkonjunktur. Für weltweit agierende Kriminelle zähle die Europäische Union zu den attraktivsten Zielmärkten, warnen Ermittlungsbehörden. Etwa 3.600 Netzwerke der organisierten Kriminalität sind derzeit in der EU aktiv, schätzt Europol. Die kriminellen Netzwerke waren noch nie so flexibel, kreativ und gut ausgerüstet wie heute.

 

 

 

Deutschlandfunk: "Gesichter Europas",  6. Februar 2016 (55 min.)

 

Deutschlandfunk: "Europa heute",  5. Februar 2016 (4’40 min.)

 

Deutschlandfunk: "Hintergrund Politik",  1. Februar 2016 (18 min.)

 

Fahrt ins Blaue: Russlands Traum von der Eroberung der Arktis

 

1,2 Millionen Quadratkilometer Polarmeer und Milliarden Tonnen Öl und Gas aus den Tiefen der Arktis: Das ist die Vision des Kreml, um Russland auf Jahrzehnte hin den Status einer Energiegroßmacht zu sichern. Im August 2015 hat die russische Regierung bei den Vereinten Nationen den Anspruch auf weite Gebiete rund um den Nordpol untermauert.

 

 

 

Der Spiegel, 24. Dezember 2015

 

Die Kaviar-Dealer

 

Kriminalität. Der wild lebende Beluga-Stör steht kurz vor dem Aussterben. Doch wertvoller Rogen aus zweifelhaften Quellen gelangt weiterhin in die deutschen Feinkostregale.

 

 

 

Deutschlandradio Kultur: "WeltZeit",  2. Dezember 2015 (15 min.)

 

Niemandsland in Kremlhand

 

Abchasien ist eine selbsternannte Republik, die völkerrechtlich überwiegend als Teil Georgiens angesehen wird. Doch während Georgien immer näher an die EU rückt, bindet Russland Abchasien mit Großaufträgen an sich.

 

 

 

Deutschlandradio Kultur: "WeltZeit", 3. September 2015 (13 min.)

 

Die Atomkraft ist tot. Lang lebe die Atomkraft!

 

"Milliardengrab" wird das litauische Kernkraftwerk Ignalina in der internationalen Presse genannt. Mit Litauens Beitritt zur EU mussten die Reaktoren aus Sicherheitsgründung vom Netz genommen werden. Derweil propagiert die Regierung ein mögliches neues Atomkraftwerk.

 

 

 

VICE, 25. Oktober 2015

 

Letzte Ausfahrt Belinskaja Uliza. Jekaterinburg: Stadt ohne Drogen

 

Kalter Entzug in 27 Tagen: Wer im russischen Jekaterinburg den Weg aus der Drogensucht finden möchte, dem bietet „Stadt ohne Drogen" eine Pritsche und ein leeres Zimmer. Die Reha-Zentren der Nichtregierungsorganisation gelten als rabiat - und doch sind sie für viele Abhängige die letzte Chance.

 

 

 

Der Spiegel, 22. August 2015

 

Gemolkene Fische

 

Eine renommierte Meeresbiologin wollte ethisch korrekten Kaviar produzieren. Nun ist die Fischfarm Vivace pleite und der Steuerzahler Geld los.

 

 

 

Deutschlandfunk: "Europa Heute", 21. August 2015 (4'30 min.)

 

Deutschlandfunk: "Gesichter Europas", 22. August 2015 (55 min.)

 

Alter Wein, neue Flaschen. Georgiens Winzer zwischen Tradition und EU

 

Rkatsiteli und Saperavi, zwei von über 500 traditionellen Rebsorten aus Georgien. Mit einer Keltererfahrung von geschätzten 8000 Jahren gilt die kleine Kaukasus-Republik als die Wiege der Weinkultur. Seit die georgische Regierung das Assoziierungsabkommen mit der EU unterschrieben hat, werben georgische Winzer verstärkt um westeuropäische Kunden. Doch der Freihandel ist Segen und Fluch zugleich.

 

 

 

Capital, 31. Juli 2015

 

Bürgerwehr gegen Russland. Litauens Unternehmer greifen zur Waffe

 

Litauen gilt als Musterstaat der EU: solides Wachstum, stabile Finanzen, eine starke Wirtschaft. Die Angst vor einem neuen Krieg mit Russland aber treibt selbst Unternehmer an die Waffen. Die gebildete Mittelschicht rüstet sich für den Guerillakrieg, Firmenchefs führen ein Doppelleben zwischen Häuserkampf und Hightech.

 

 

 

HAZ-Wirtschaftszeitung, 9. Juni 2015

 

Bei Staus geht’s App. Ein innovativer Navigator gewinnt den hochdotierten Microsoft-Wettbewerbs “Imagine Cup”

 

Wie warnt man Autofahrer vor verstopften Straßen, ohne auf Nebenstrecken ein neues Verkehrschaos hervorzurufen? Ein IT-Jungunternehmen aus Marienwerder hat die Formel gefunden.

 

 

 

BIZZ energy aktuell, 11. Mai 2015

 

Ein Schiff namens “Independence”. Litauen will nicht mehr von Gazprom abhängig sein

 

Im Hafen von Klaipeda liegt ein riesiger Schatz vor Anker: Seit Jahresbeginn liefert die “Independence” verflüssigtes Erdgas an die litauischen Kraftwerke. Das schwimmende Terminal macht Litauen zum Vorreiter der europäischen Staaten, die nach stärkerer Unabhängigkeit von russischen Energielieferungen streben.

 

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Mai 2015

 

Kampf gegen die Kaviar-Mafia. Hoffnung für einen Fisch

 

In Deutschland ist der Stör vor hundert Jahren ausgestorben, am Kaspischen Meer droht ihm jetzt dasselbe Schicksal. Der Kampf gegen die Kaviar-Mafia und ein ehrgeiziges Zuchtprogramm sollen eine Fischart retten, die schon zu Zeiten der Dinosaurier existierte.

 

 

 

Deutschlandfunk: "Europa Heute",  27. Februar 2015 (4’30 min.)

 

Deutschlandfunk: "Gesichter Europas", 28. Februar 2015 (55 min.)

 

Gegen den Strom: Litauens Absage an Russland als Energieversorger

 

"Independence": Unabhängigkeit. So heißt ein schwimmendes Terminal für verflüssigtes Erdgas, das in der Hafenstadt Klaipeda vor Anker liegt und seit Anfang 2015 Gas an litauische Heizkraftwerk liefert. Der kleine Baltenstaat, der bislang fast vollständig abhängig von Gas aus Russland war, kämpft um politische Handlungsfreiheit im Konfrontationskurs mit Moskau. Doch das könnte teuer werden.

 

 

 

Deutschlandradio Kultur: "WeltZeit", 2. April 2015 (14 min.)

 

Die Verwüstung der Welt. Wanderdünen kommen nach Europa

 

Jedes Jahr verliert die Erde durch Dürren und schleichende Wüstenbildung etwa 23 Millionen Hektar fruchtbares Land. Auch in Europa ist die Wüste bereits angekommen, zum Beispiel in der russischen Teilrepublik Kalmykien.

 

 

 

Deutschlandfunk: "Gesichter Europas", 27. Dezember 2014 (55 min.)

 

Hinterm Zaun. Russlands verbotene Städte

 

Zu Stalins Zeiten waren sie auf keiner Landkarte verzeichnet, bis heute sind Russlands geheime Städte durch Hochsicherheitszäune und bewaffnete Sicherheitskräfte vor den Augen der Öffentlichkeit geschützt. So schützt die Russische Föderation ihre Zentren für Rüstungsproduktion und Atomforschung, von hier aus beliefert sie den Weltmarkt mit Nukleartechnologie.

 

 

 

Deutschlandfunk: "Hintergrund Politik", 28. November 2014 (18 min.)

 

Zitterpartie um Gas aus Russland. Europas Angst vor dem Lieferstopp

 

Der Krieg in der Ost-Ukraine und die Sanktionen gegen Russland haben das Gasgeschäft zum Politikum gemacht. Dass der Kreml Europa tatsächlich den Gashahn abdreht, halten Branchen-Experten zwar für unwahrscheinlich. Falls aber doch, stellt sich die Frage: Wie könnten länger anhaltende Importschwankungen abgefedert werden?

 

 

 

HAZ-Wirtschaftszeitung, 23. November 2014

 

Milchstraße zum Weltmarkt. Eine innovative Bio-Textilfaser kommt aus Hannover

 

Die 31-jährige Anke Domaske aus Hannover hat eine Textilfaser aus Milch entwickelt. Um eine Fabrik aufzubauen, ist die junge Erfinderin von Investor zu Investor gelaufen. Das Klinkenputzen hat sich gelohnt.

 

 

 

Deutschlandfunk: "Das Feature", 2. September 2014 (45 min.)

 

Der Stör-Fall. Vom drohenden Tod eines Ur-Fisches

 

Schwarzes Gold wird der Rogen des Beluga-Störs genannt: Kaviar zählt zu den teuersten Delikatessen überhaupt. Die enorme Gewinnspanne hat zwischen Ost- und Westeuropa einen verzweigten Schwarzmarkt entstehen lassen, der vom Organisierten Verbrechen beherrscht wird. Ungeachtet aller Fangverbote und Importstopps gelangt Kaviar auf vielfältigen Schmuggelrouten nach Europa.

 

 

 

Deutschlandfunk: "Europa Heute",  4. Juli 2014 (4’30 min.)

 

Deutschlandfunk: "Gesichter Europas",  5. Juli 2014 (55 min.)

 

Eiserner Vorhang 2.0. Bulgarien befestigt die EU-Außengrenze

 

Im Südosten Bulgariens endet die Europäische Union. Die Grenze zur Türkei verläuft hier durch eine unwegsame Berglandschaft. Seit sich Bulgarien auf den Beitritt zum Schengen-Raum vorbereitet, erheben sich Wachtürme mit Wärmebildkameras und Radaranlagen, unter Erdhügeln verbergen sich Sensoren. Das verarmte EU-Land, das nie mit großen Flüchtlingszahlen zu tun hatte, rüstet sich mit Hightech gegen einen Ansturm.

 

 

 

Deutschlandfunk: "Forschung aktuell",  11. April 2014 (4 min.)

 

Deutschlandfunk: "Wissenschaft im Brennpunkt", 13. April 2014 (28 min.)

 

Frau Marchenkos Gespür für Eis. Rohstoffsuche in der Arktis

 

Der Greenpeace-Protest gegen die Ölförderung in den Eismeeren der Arktis war am Ende erfolglos - auch, wenn er 30 Aktivisten eine mehrwöchige Haftstrafe in russischen Gefängnissen einbrachte. Seit der Inbetriebnahme der umstrittenen russischen Ölförderplattform Prirazlomnaja ist der Wettlauf um die Rohstoffe eröffnet. Doch den hochfliegenden Hoffnungen stehen haarsträubende Risikoszenarien gegenüber. Können Hightech und neue moderne Förderkonzepte der Naturgewalt standhalten?

 

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. November 2014

 

Forschung im arktischen Eis. Spitzbergen für Studierende

 

Spitzbergen lockt nicht nur Touristen. Auch Studenten finden den Weg zur dortigen Hochschule. Denn Naturwissenschaftlern bieten sich dort einzigartige Chancen - vorausgesetzt, sie sind im Umgang mit Waffen versiert.

 

 

 

BIZZ Energy aktuell, 10. Juli 2014

 

Fahrt ins Blaue. Wettlauf um die Rohstoffe der Arktis

 

Russen und Norweger wollen riesige Öl- und Gasvorkommen im Polarmeer erschließen. Dabei ist die Bohr- und Fördertechnik kaum erprobt – und Forscher entdecken im Eis immer mehr Gefahren.

 

 

 

Neue Züricher Zeitung, 31. Dezember 2013

 

Die Revolution ist abgesagt. Die Ural-Metropole Perm gibt auf

 

Von der Rüstungshochburg zum Mekka für moderne Kunst und Menschenrechte: Perm am Ural wollte Kulturhauptstadt Europas werden. Doch in Vladimir Putins Russland ist kein Platz für Visionen.

 

 

 

ZeitWissen, 28. Januar 2013

 

Das Weltgifterbe. Wohin mit tonnenweise Plutonium?

 

Die Atomindustrie hat tonnenweise Plutonium angehäuft, weil sie hoffte, es irgendwann recyceln zu können. Falsch gedacht. Nun sitzt die Welt auf einem hochgiftigen Erbe.

 

 

 

 

 

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Von Familienbetrieben und Betriebsfamilien
Blut ist dicker als Wasser: Familienbande machen den Handwerksbetrieb zu der robusten und hochflexiblen Wirtschaftseinheit, die er heute ist. Aber es kommt auch vor, dass die Kinder in Unternehmensnachfolge gedrängt werden, obwohl sie längst andere Pläne haben, und Ehefrauen eine selbständige Absicherung gegen Scheidung, Insolvenz oder Tod des Ehemannes vernachlässigen. Das kann bittere Folgen haben. Branchenreport Handwerk II/13 (Information der AOK Bremen/Bremerhaven)
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Finden und binden: Wie wird man ein attraktiver Arbeitgeber?
Employer Branding ist wie Brot backen aus Sauerteig: Es braucht nur wenige Zutaten, damit es schmeckt. Aber: Man muss sie anzuwenden verstehen. Praxis aktuell III/2012 (Unternehmermagazin der AOKn)
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Deutsche Unternehmen machen sich für Stellenbewerber aus dem Ausland attraktiv – und entdecken dabei eine alte Tugend neu: die Willkommenskultur. Praxis aktuell III/2013 (Unternehmermagazin der AOKn)
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